Als Metallwelt bezeichnen die Nora die Überreste der "alten Welt", der menschlichen Zivilisation, die 2066 unterging.

Der Name rührt daher, dass metallische und steineren Relike das dominante Merkmal der Ruinen darstellen. Bereits während der Faro-Plage 2064 bis 2068 wurde die menschliche Zivilisation ausgelöscht. Organische Bestandteile - wie Gärten, Stoffe, etc - wurden größtenteils entweder durch die Kampfhandlungen vernichtet, von der toxischen Atmosphäre zersetzt oder wie der Rest der Biosphäre von den Robotern konsumiert. Der kümmerliche Rest der organischen Bestandteile, der irgendwie überdauerte, verschwand endgültig, als die Biosphäre wiederhergestellt war und Mikroorganismen wieder ihre Arbeit aufnahmen. Übrig blieben somit nur die Stahlgerippe von Möbeln, Maschinenteile und die nackten Betonwände. Einige ehemals organische Bestandteile der alten Welt versteinerten auch einfach, vor allem innerhalb der Bunker, sofern diese nicht von den Robotern entdeckt worden waren.

Als Gaia schließlich Jahrhunderte später die neu erschaffene Menschengeneration in die Welt entließ, verfügte diese durch den Verlust des Apollo-Archivs praktisch über keinerlei Wissen über die alte Welt und musste sich selbst Erklärungen und Sinn für die gefundenen Überreste schaffen. So halten die Nora beispielsweise Schlüsselbunde für antike Klangspiele - einfach, weil sie beim Schütteln Geräusche machen und die Nora keine Schlösser oder Fahrzeuge kennen, somit keinen Bezug herstellen können. Auf die gleiche Weise erklärten die Nora sich die Ruinen der alten Welt und benennen sie nach ihrem vorherrschenden Merkmal.

Die Oseram nennen die verschwundene Zivilisation "Die alte Welt".

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