Horizon Zero Dawn Wiki
Advertisement
Horizon Zero Dawn Wiki

Blick auf den Donnerkamm

Donnerkamm nennen die Banuk einen Tafelberg im Schnitt, einer Grenzregion Ban-Urs.

Es handelt sich dabei um einen Teil der Caldera des Yellowstone-Supervulkans. Der Berg ist bei Aloys Ankunft im Schnitt weithin sichtbar: sein Plateau scheint zu brennen und eine gewaltige Rauchsäule steht über ihm. Die wahre Natur des Berges ist den Banuk nicht bekannt, doch für sie ist er aufgrund der Präsenz einer rätselhaften "Stimme" und diverser Relikte aus der Zeit der Alten ein Ort voller Mysterien und ein Göttersitz.

Während der Großen Rückforderung wurde der Berg zum Hauptstandort des Projekts Firebreak, einem gewaltigen geothermischen Unternehmen, mit dem die Caldera stabilisiert und ein möglicher Ausbruch des Supervulkans verhindert werden sollte. Mit dem Projekt wurde praktisch ein mechanischer "Korken" in die Caldera gestopft. Der gesamte Berg besteht im Inneren aus Gängen, Maschinen und Kontrollsystemen.

3035 geriet die Anlage unter die Kontrolle von Hephaestus, der sie in den folgenden Jahren allmählich zu einer neuen Brutstätte umbaute, um hier Kampfmaschinen vom Typ Versenger, Frostklaue und Feuerklaue zu bauen. 3039 wurde die Anlage durch die Nora-Maschinenjägerin Aloy infiltriert und schließlich mit der Hilfe CYANs, Arataks und Oureas vernichtet.

Der Berg blieb zwar äußerlich unverändert und die Anlage in Teilen erhalten, aber die von Hephaestus und seiner Brutstätte "befallenen" Bereiche und damit die Kernsysteme wurden zerstört. Vor der Vernichtung der befallenen Bereiche wich CYAN auf die Hilfskontrollstation aus und brachte nach dem Sieg über Hephaestus die Firebreak-Systeme wieder unter Kontrolle. Von außen ist dies erkennbar durch das Fehlen des Rauchs, der bis dahin beständig aus dem Berg ausgetreten war.

Lage[]

Der Berg befindet sich im äußersten Osten des Schnitts, in seiner Nähe liegt das Banuk-Lager Langkerbe. Von diesem ist es durch die vorgelagerte Batterie-Halle und gewaltige technische Anlagen getrennt, die am Fuß des Berges errichtet wurden und eine auf den ersten Blick unüberwindbare, vereiste Barriere bilden.

Advertisement